Wir möchten mit Menschen in
unserem Ort leben, möchten empfangen, was Gott schenkt. Jesus hat erzählt,
dass dieses Leben oft klein und unscheinbar wie ein Senfkorn beginnt und dann
groß wird. Wir möchten uns um Kinder und Jugendliche kümmern, Gottesdienste
feiern mit viel guter Musik in verschiedenen Klangformen, wir möchten ältere,
kranke und hilfsbedürftige Menschen besuchen und begleiten und in wichtigen
Lebenssituationen zur Seite stehen. Dazu sollen viele Menschen als
ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrem Dienst begleitet und
gefördert werden.
All das kostet Geld. Viel
mehr Geld als uns die Kirchensteuer einbringt. Diese bleibt ein wichtiger
Sockelbetrag: Auch das Gehalt des Pfarrers, Zuschüsse zum Kindergarten und zu
Bauvorhaben werden aus Kirchensteuern bezahlt. Aber das ist allein wie ein
leeres Gewächshaus. Darin muss nun Muttererde, Setzlinge und frisches Wasser,
viel Leidenschaft und Arbeit investiert werden. Kurzum: Die
Kirchensteuereinnahmen decken nur etwa 50% unserer jährlichen Ausgaben! Wir
müssen nachhaltig neue Wege gehen!
Deshalb die Stiftung.